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12.03. Ein ganz kleiner Dämpfer
Schachclub nur 4:4 gegen Mörlenbach/Birkenau II / Trotzdem Titelfavorit

(al) – Ausgerechnet in Bestbesetzung kassierte der Schachclub Flörsheim in der hessischen Landesliga Süd den ersten Verlustpunkt. Gegen den Verfolger Freibauer Mörlenbach/Birkenau II gab es nur ein 4:4-Unentschieden. Die Odenwälder konnten sich über den Achtungserfolg beim Tabellenführer freilich nicht so recht freuen. Zwar rückten sie mit jetzt 8:6 Punkten auf den dritten Rang vor, haben aber an den verbleibenden zwei Spieltagen keine Chance mehr, die Flörsheimer (13:1 Punkte) noch einzuholen. Einziger Konkurrent für den SCF bleibt der Aufsteiger und Nachbar SC Hattersheim (10:4 Punkte), der mit 5:3 gegen den SC Frankfurt-West einen weiteren Flörsheimer Verfolger ausschaltete.
Die Hattersheimer Titelchancen scheinen freilich nur theoretischer Natur. Sie haben nämlich auch acht Brettpunkte weniger als die Flörsheimer. Das hessische „Schachorakel“ jedenfalls – gefüttert mit einer Flut von Daten über Mannschaften und Spieler – sieht den Schachclub mit 99,7 (!) Prozent Wahrscheinlichkeit als künftigen Meister der Landesliga und damit Aufsteiger in die Verbandsliga.
Mithin: Es kann eigentlich nicht mehr schiefgehen. Gerade weil die Flörsheimer mit dem 4:4 gegen Mörlenbach/Birkenau II einen (ganz) kleinen Dämpfer einstecken mussten, der sie in den ausstehenden zwei Spielen vor übersteigertem Optimismus schützen dürfte. Und auch mit Blick darauf, dass erstmals in dieser Saison die Bestbesetzung des Schachclubs antrat und die „Wenn nicht jetzt, wann dann?“-Euphorie mit einem unerwarteten 4:4 verflog. Außerdem hatten die Flörsheimer Gastgeber gegen den Verfolger aus dem Odenwald an eigenen Brettern schon 4:1 geführt – und dann doch nicht gewonnen.
Also dürfte man beim SCF keinen der beiden ausstehenden Gegner unterschätzen. Am 7. April geht es zum einstigen Mitfavoriten SC Frankfurt-West, und am 10. Mai kommt Abstiegsanwärter SG Rödermark/Eppertshausen in die Stadthalle. Dann könnten die Flörsheimer – nach 14 Jahren Landesliga – den Sprung in die Verbandsliga schaffen. Ein einziger Mannschaftspunkt müsste reichen.
Die allersolideste Partie gegen Mörlenbach/Birkenau II spielte Wolfgang Pötschke, der das fehlende Gewinnpotenzial im Doppelturm-Endspiel mit einem Remis und dem ersten halben Punkt für den Schachclub quittierte. Dann tat sich einige Stunden nichts. Wolfgang Ruppert stand „vernünftig“; Christian Specht lieferte sich mit seinem Gegner ein kombinatorisches Gefecht; Zaharia Clitan sah sich mit einem Freibauernpaar einem gedeckten Freibauern im Zentrum gegenüber, der aber unglücklicherweise schon weiter vorgerückt war; Alexander Stegmaier spielte sein Gegenüber in eine schlechte Bauernstellung; Markus Lahr bewegte alle Figuren in Richtung des gegnerischen Königs.
Nach vier Stunden Gesamtspielzeit ging es dann recht schnell. Christian Specht gewann Material und die Partie; Wolfgang Ruppert wollte kein Risiko mehr eingehen und begnügte sich mit remis; Markus Lahr hatte genügend Material eingesammelt und gewann ebenso wie Alexander Stegmaier, der seine positionellen Vorteile im Endspiel zum Partiegewinn verdichtete. Damit stand es 4:1 für die Gastgeber, doch es sollte nicht reichen. Zaharia Clitan konnte sich des vorgerückten weißen Freibauern nicht mehr erwehren; Cesar Vega Lopez war außerstande, die Probleme zu lösen, die er mit der Öffnung der Stellung am Damenflügel selber geschaffen hatte; Luis Kuhn übersah eine Fesslung, mit der sein Gegenüber Material und die Partie gewann.
Damit hieß es am Ende ein wenig überraschend 4:4.

Über Wasser

Flörsheims zweite Mannschaft schaffte in der Main-Taunus-Liga in Unterzahl gegen den Aufstiegsfavoriten und Tabellenführer SC Höchst ein überaus respektables 4:4-Unentschieden. Lukas Platt glich die kampflose Höchster 0:1-Führung aus. Danach gab es sechs Remis in Folge durch Michael Beck, Michael Budde, Uwe Pötschke, Dr. Thomas Meaubert, Wahid Jamali und Thomas Seidel. Die „Gesamtsituation“ wird beim Schachclub jetzt als „etwas komisch“ empfunden. Mit ausgeglichener Bilanz (7:7 Punkte) liegt man nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter SC Höchst, steckt allerdings bei nur einem Punkt vor dem „roten Bereich“ in akuter Abstiegsnot. Man will sich aber spätestens am letzten Spieltag mit einem Sieg gegen den derzeitigen Vorletzten SV Rüsselsheim (5:7 Punkte) in Sicherheit bringen.
Auch Flörsheims dritte Mannschaft hielt sich in der Bezirksklasse B mit einem knappen 4,5:3,5-Sieg gegen den SC Bad Soden III „über Wasser“. Will heißen: die Abstiegsgefahr bleibt, doch die Chancen auf den Klassenerhalt ebenso. Weil ein Absteiger schon feststeht (Bad Soden IV), aber andererseits offen ist, ob es einen zweiten Absteiger überhaupt gibt, überwiegt beim SCF allemal die Zuversicht. Der Mannschaftssieg gegen die Kurstädter wurde an den hinteren Brettern eingefahren. Vorne gab es für Dominik Schwarz, Jakob Hartung und Martin Manasek nichts zu holen. Dahinter gewannen Kai Hübner, Lothar Kanert, Ralf Rupp und Henry Ruppert, während Rolf Mayer das entscheidende Remis beisteuerte. Doch beim Zwischenstand von 3,5:3,5 lastete alle Verantwortung auf Youngster Henry Ruppert, der sich den aktuellen Ehrentitel „Spieler des Jahres“ mit reichlich Nervenstärke und seinem Partiesieg zum Flörsheimer Gesamtsieg einmal mehr verdiente.
Flörsheims dritte Mannschaft war in der Kreisklasse B spielfrei. Sie nimmt mit 6:2 Punkten – hinter dem SV Hofheim VIII (8:2 Punkte) – weiterhin Aufstiegsrang 2 ein. In den ausstehenden Spielen gegen die beiden Schlusslichter SV Rüsselsheim III und SC Bad Soden VIII sollte es gelingen, diesen Aufstieg klarzumachen. Am Tabellenende herrscht nämlich keinerlei Stress, weil es keine Kreisklasse C und damit keinen Abstieg gibt.

19.02.  Einfach nicht aufzuhalten
Schachclub gewinnt auch in Kelkheim / Ansonsten: Niederlagen

(al) – Der Schachclub Flörsheim setzte in der Hessischen Landesliga Süd seine Erfolgsserie fort und gewann auch bei den Kelkheimer Schachfreunden mit 5:3. Die Möbelstädter hatten zwar gehofft, ihren aktuellen Abwärtstrend Richtung Abstiegszone zu bremsen. Doch das Vorhaben war an diesem Tag aussichtslos. Der Gast verbuchte den sechsten Sieg in Folge und führt jetzt mit 12:0 Punkten ein wenig einsam die Tabelle an, nämlich vier Zähler vor dem SC Hattersheim (8:4) und einen weiteren vor den seitherigen ernsthaften Konkurrenten SC Frankfurt-West und Freibauer Mörlenbach/Birkenau II, die beide verloren und jetzt fünf Punkte im Hintertreffen sind. Bei ausstehenden drei Spielen sind Meisterschaft und Aufstieg für den Schachclub eigentlich zum Pflichtprogramm geworden.
Diese Auffassung vertraten auch die Möbelstädter auf ihrer Homepage: „Die Flörsheimer werden wohl auf ihrem Weg in die Verbandsliga nicht mehr aufzuhalten sein.“ Und sprachen den Gästen für ihre Spielanlage ein Lob aus: „In allen drei Gewinnpartien zeigten die Flörsheimer, dass ein gutes Zusammenspiel der Figuren oft mehr wiegt als ein eventueller materieller Nachteil.“
Dieses Lob galt Vega Lopez, der nach einem in der konkreten Stellung unüblichen „Bauernraub“ seines Konkurrenten die Initiative ergriff, Material und Partie gewann. Dieses Lob galt Luis Kuhn, dessen lange Zeit optimistischer Gegner angesichts starker Attacken mit seinem König die Flucht ergriff – aber in die falsche Richtung. Kuhns Weg zum Gewinn wurde von den Möbelstädtern schlicht als „elegant“ gewürdigt. Dieses Lob galt auch Markus Lahr, der mit materiellem „Untergewicht“ agierte (zwei Bauern gegen Springer, nach einem inkorrekten Qualitätsopfer), der aber diesen Springer zur Wirkungslosigkeit „verurteilte“ und seine verbundenden Freibauern zielstrebig zu den Umwandlungsfeldern führte, was den Gewinn bedeutete.
Mit diesen drei Siegen stand es spielentscheidend 5:2 für Flörsheim. Vorausgegangen waren auch vier unspektakuläre und nicht ausgekämpfte Remispartien von Wolfgang Pötschke, Alexander Stegmaier (nach dem allerersten Zug!), Wahid Jamali und Michael Beck.
In gewohnter Rolle war es daher einmal mehr Wolfgang Ruppert am ersten Brett vorbehalten, die letzte Partie des Tages zu spielen. Auch wenn der Mannschaftskampf entschieden war – ganz da vorne sitzen immer ambitionierte Leute, die weniger gerne remis und lieber auf Sieg spielen. Der Flörsheimer übte mit seinen vorgerückten Figuren zunächst ziemlichen Druck aus; der Kelkheimer wehrte jedoch alle Attacken ab. Als beide nach der letzten Zeitkontrolle nur noch 30 Sekunden Bonus nach jedem Zug hatten, geriet Wolfgang Ruppert ins Hintertreffen und musste einen Bauern zum Umwandlungsfeld vorrücken lassen.
Damit hieß es am Ende 5:3 für die Gäste vom Main, die sich über den eigenen Erfolg und die Niederlagen der Konkurrenz mächtig freuten. Einen Rekord-„Start“ – die Saison ist zu zwei Dritteln gespielt – von 12:0 Punkten hatten die Flörsheimer in der Landesliga noch nie. Und dass von den insgesamt 48 Partien an den sechs Spieltagen überhaupt nur drei verloren gingen, dürfte in der Geschichte des Schachclubs wohl auch einmalig sein. Gleichwohl wäre die Wunschvorstellung vermessen, mit 18:0 Punkten durch die Saison zu kommen.

Unangenehm
Für die anderen drei Mannschaften des Schachclubs war der sechste Spieltag der Verbandsrunde reichlich unangenehm. In der Kreisstadt Hofheim gab es drei herbe, weil unerwartet hohe Niederlagen.
Flörsheim II unterlag Hofheim III in der Main-Taunus-Liga unerwartet deutlich 2:6. Beide Mannschaften haben nun 6:6 Punkte und könn(t)en auf der einen Seite Tabellenführer SV Griesheim (dürftige 8:4 Zähler) noch einholen, auf der anderen aber auch absteigen. Der mögliche Absteiger SC Bad Soden II liegt nein einziges Pünktchen hintendran. In Hofheim gewann nur Michael Budde am ersten Brett; ein Remis steuerten Thomas Seidel und Lothar Kanert bei. Einen Punkt hatten die Flörsheimer freiwillig hergegeben, bevor Uwe Pötschke, Dr. Thomas Meaubert, James Beerbower und Lukas Platt Niederlagen einsteckten.
Flörsheim III kam in der Bezirksklasse B gegen Hofheim V mit 1,5:6,5 noch deutlicher unter die Räder. Mit 2:10 Punkten steht die Mannschaft damit auf einem möglichen Abstiegsplatz (was von den Entscheidungen in den oberen Ligen abhängt). Zum Glück haben die punktlosen Bad Sodener (IV) in dieser Runde ihre Mannschaft zurückgezogen und sind damit erster Absteiger. In der Kreisstadt gab es für die Gäste vom Untermain keinen Partiegewinn, sondern nur drei Remis durch Dominik Schwarz, Kai Hübner und Ralf Rupp. Verloren haben Jakob Hartung, Martin Manasek, Rolf Mayer, Lukas Battenfeld und Henry Ruppert.
Flörsheim IV musste in der Kreisklasse B mit einem unverhofft deutlichen 1:4 gegen den SV Hofheim VIII (!) die Segel streichen. Einziger Partiegewinner war Yun Sanghyeok. Verloren haben Nikolaj Politoukhin, Jan Litzinger und Shekek Jamali. Einen weiteren Zähler gaben die Flörsheimer kampflos her. Sie mussten die Tabellenführung an die Gastgeber (6:2) abgeben, liegen selber aber noch punktgleich auf dem Aufstiegsplatz 2. Chancen darf sich aber auch die Konkurrenz von der anderen Mainseite ausrechnen. Der SV Rüsselsheim IV weist 6:2 Punkte auf.

05.02.  Die Weste bleibt weiß
            Schachclub gewinnt kampflos gegen SK Gernsheim II / Vierte jetzt vorne

(al) – Der Kreis der Optimisten wird größer. Unabhängig davon, dass der 8:0-Sieg gegen den SK Gernsheim III kampflos zustande kam – der Gegner brachte keine Mannschaft zusammen – zeigt der Blick auf die Tabelle der Hessischen Landesliga Süd, dass der Flörsheimer Schachclub eigentlich dran ist, Meisterschaft und Aufstieg in die Verbandsliga zu packen. Nach fünf Spieltagen haben die Flörsheimer immer noch eine blütenreine „weiße Weste“, also 10:0 Punkte, und darüber hinaus drei Punkte Vorsprung auf die Verfolger SC Frankfurt West und Freibauer Mörlenbach/Birkenau II. Das ist bei ausstehenden vier Spielen schon ein wohliges Polster, doch haben die genannten Konkurrenten in direkten Duellen mit den Flörsheimern durchaus die Chance, den aktuellen Tabellenführer doch noch vom Thron zu stürzen. Davon will man beim Schachclub derzeit nichts wissen. Das Ziel ist jetzt der Titelgewinn. Alles andere wäre eine Enttäuschung.
Hoffnungen auf Meisterschaft und Aufstieg darf sich auch die vierte Mannschaft des SCF machen. Die Flörsheimer Schachkids besiegten in der Kreisklasse B den seitherigen Spitzenreiter SV Rüsselsheim IV unerwartet glatt mit 3,5:1,5 und übernahmen damit selbst die Tabellenführung, obwohl sie nach fünf Runden erst dreimal gespielt haben (6:0 Punkte). Rüsselsheim IV (5:3 Punkte) scheint abgeschlagen; Hofheim VIII (4:2) als Tabellendritter dürfte sich noch was ausrechnen. Das Untermain-Derby gegen die Opelstädter entschieden Eray Coskun, Max Stapel, Yun Sanghyeok (Siege) und Nikolaj Politoukhin (Remis) zu Flörsheimer Gunsten; nur Shekeb Jamali verlor seine Partie. Weil zwei Vereine in die Kreisklasse A aufsteigen, gilt aus Flörsheimer Sicht auch hier: alles andere als dieser Aufstieg wäre eine Enttäuschung.
Flörsheims Zweite musste in der Main-Taunus-Liga eine solche Enttäuschung hinnehmen. Durch ein 3,5:4,5 gegen den vermeintlichen Abstiegskandidaten SC Eschborn 1974 rutschten die Flörsheimer aus den Aufstiegsrängen. Jetzt weiß man nicht so recht, ob man nach oben oder nach unten schauen soll. Mit 6:4 Punkten und Platz 4 stehen die Flörsheimer nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter SC Höchst, aber auch nur zwei Punkte vor dem möglichen ersten Absteiger SV Rüsselsheim. Als Aufsteiger können sich die Flörsheimer aber schon gegenseitig auf die Schultern klopfen, wenn sie den Klassenerhalt schaffen. Gegen die Eschborner gab es nicht weniger als fünf Remis (Uwe Pötschke, Dr. Thomas Meaubert, Wahid Jamali,Thomas Seidel und Lukas Platt), aber nur einen Partiegewinn durch Michael Beck. Dem standen zwei Niederlagen durch Michael Budde und James Beerbower gegenüber.
Flörsheims Dritte kam als Aufsteiger in der Bezirksklasse B dem Ziel „Klassenerhalt“ ein Stückchen näher. Mit dem 5,5:2,5 gegen den SC Sulzbach sprangen die Flörsheimer mit jetzt 4:6 Punkten aus den Abstiegsrängen. Das will noch nicht viel heißen, befördert aber die Zuversicht beim Schachclub. Gewinner gegen Sulzbach waren Jakob Hartung, Kai Hübner und Lothar Kanert; jeweils ein Remis steuerten Dominik Schwarz, Ralf Rupp, Rolf Mayer, Henry Ruppert und Lukas Battenfeld bei.


Auch für ihn hat der „Ernst“ der Punktrunde wieder begonnen. Henry Ruppert vom Schachclub Flörsheim spielt mit seiner dritten Mannschaft um den Klassenerhalt in der Bezirksklasse B. Unabhängig davon, dass er hier eine respektable Anzahl an Punkten beisteuert, wählte ihn die Vereinsführung des Schachclubs zum „Spieler des Jahres“ 2018. Mit seinen elf Jahren ist Henry Ruppert damit der allerjüngste, der diese Auszeichnung errang. Der Titel hängt beim Schachclub freilich nicht nur von schachlichen Erfolgen ab. Gewürdigt werden auch Mannschafts- und Vereinsgeist, mit denen selbst ein Elfjähriger zum Klima des Miteinanders beitragen kann. Henry Ruppert kann allerdings auch Erfolge nachweisen, die keineswegs selbstverständlich sind. So gewann er das große Jugendopen in Hofheim, wurde MTS-Bezirksblitzmeister und Vereinsjugendmeister im Schachclub. Zudem gehört er zum Bezirkskader der Main-Taunus-Schachvereinigung. Das Foto zeigt ihn mit seiner „Trophäe“ nach der Ehrung bei einer Feierstunde des Schachclubs.
(Foto: privat)