Wappen Stadt Flörsheim

Schachclub Flörsheim 1921

Herzlich willkommen, hier erscheinen die neuesten Meldungen aus dem Vereinsleben und Interessantes aus der Schachwelt

Wappen Stadt Flörsheim
  Flörsheim 1 - Langen 2 7:1, Flörsheim 2 - Hofheim IV 3,5:4,5, Flörsheim 3 - Bad Soden 7 4:2, Flörsheim 4 - Bad Soden 9 4:1
Letzter Stand: 18. Februar 2017

Spielabend Freitags ab 20:00 Uhr,

Jugendtraining Freitags 18:15 - 19:30 Uhr

Aktuelle Termine:        zum Kalender 2017

24.02. Nachholtermin 1. Runde Vereinspokal   zur Seite
03.03.   2.Runde Vereinspokal
05.03.  Verbandsspiel  Heppenheim 1 - Flörsheim 1,
Sfr. Taunus - Flörsheim 2, Hattersheim 4 - Flörsheim 3, Hattersheim 5  - Flörsheim 4
Sa. 11.03. MTS-Jahreshauptversammlung / Hessische Blitz Mannschaftsmeisterschaft in Bad Emstal/Wolfhagen   zur Turnierseite

15.02. Viererpokal Steinbach - Flörsheim 1 0,5:3,5

Beim Pokalspiel gegen Steinbach 1 wurde gemäss der Anweisung des Mannschaftsführers Besseres geliefert als bei der Begegnung kurz vor Weihnachten. Luis Kuhn nutzt die Chance zum Königsangriff zum Materialgewinn und dann dem vollen Punkt aus, Michael Budde spielt solide und setzt die gegnerische Stellung unter Druck. Markus Lahr hält sich wohl nicht an die eigene Anweisung und lässt das Brett (unnötigerweise) brennen, Wolfgang Ruppert spielt ebenfalls solide. Lahr setzt das Spiel auf Verlust fort, aber dann lässt der Gegner gewinnbringende Chancen aus und verliert zuviel Material zum 2:0 für Flörsheim. Budde gewinnt einen zweiten Bauern, das Doppelturmendspiel scheint trotzdem noch lange zu dauern. Bis der Gegner einen "Blackout" bekommt und sich mattsetzen lässt. Schliesslich kann Ruppert die gegnerische Verteidigung wohl nicht überwinden und erzielt ein Remis.

13.02. Wieder in der Erfolgsspur
          Schachclub besiegt SK Langen II mit 7:1 und bleibt Zweiter der Landesliga

(al) – Nach dem schwerfälligen 4:4 gegen den SK Gernsheim kehrte der Flörsheimer Schachclub in die Erfolgsspur zurück. Gegen die zweite Vertretung des SK Langen gab es einen unerwartet leichten 7:1-Sieg. Damit blieb es in der hessischen Landesliga Süd beim Dreikampf an der Spitze. Ganz vorne steht der SC Bad Soden (12:0 Punkte); dahinter machen sich der SC Flörsheim (11:1) und Freibauer Mörlenbach/Birkenau II (10:2) Hoffnungen auf den Meistertitel und den Aufstieg. Wobei die Flörsheimer sich schon jetzt auf das Saisonfinale am 23. April eingestimmt haben, bei dem sie auf den Spitzenreiter aus der Kurstadt treffen.
Die launischen Routiniers aus Langen kamen nur zu sechst nach Flörsheim, womit der Schachclub gleich 2:0 führte. Auch an den Brettern hatten die Gastgeber keine herausragenden Probleme. Wolfgang Ruppert, Markus Lahr, Luis Kuhn und Wolfgang Pötschke gewannen; Samuel Weber und Dominik Schwarz remisierten.
Die Hoffnungen der Flörsheimer Zweiten, dem Bezirksliga-Tabellenführer SV Hofheim IV ein Pünktchen oder gar zwei abzuknöpfen, gingen nicht in Erfüllung. Die verlustpunktfreien Hofheimer (jetzt: 12:0 Zähler) setzten sich am Main knapp mit 4,5:3,5 durch und bleiben mit Abstand vorne. Der SV Groß-Gerau (9:3), der SC Frankfurt-West II (8:4) und auch noch der SC Flörsheim II (7:5) spekulieren auf den zweiten Platz, der zum Aufstieg in die Main-Taunus-Liga berechtigt. Gegen Hofheim gewannen Michael Beck und Lukas Platt; ein Remis steuerten Wahid Jamali, James Beerbower und Andreas Weber bei. Das war ein halber Punkt zu wenig, weil Edgar Winand, Uwe Pötschke und Thomas Seidel verloren.
In der Kreisklasse A feierte Flörsheims Dritte den dritten Sieg hintereinander. Gegen das punktlose Schlusslicht SC Bad Soden VII gab es ein 4:2, mit dem die Flörsheimer (9:3 Punkte) den Anschluss an den Tabellenzweiten SV Kelsterbach III (10:2) hielten. Der führende SV Hofheim VI (12:0) dürfte nicht mehr einzuholen sein. Gegen Bad Soden gewannen Ralf Rupp, Paula Ruppert, Rolf Mayer und Lothar Kanert. Niederlagen gab es für Kai Hübner und Günther Butz.
Auch Flörsheims Vierte hatte Gäste aus der Kurstadt, nämlich Bad Sodens Neunte, und setzte sich glatt mit 4:1 durch. Henry Ruppert, Eray Coscun, Nikolaj Politoukhin und Jan Litzinger gewannen; nur Max Stapel verlor. In der Kreisklasse B2, in der nur sechs Mannschaften spielen, haben die Flörsheimer mit 5:1 Punkten derzeit die besten Aussichten auf Meisterschaft und Aufstieg. Denn Tabellenführer SV Groß-Gerau III hat ein Spiel mehr ausgetragen.

Die Schüler sind Meister …
Nach genau zehn Jahren haben es die Flörsheimer Schachkids wieder einmal geschafft, Meister der Main-Taunus-Schülerliga zu werden. An Einzel-Erfolgen in den unterschiedlichsten Altersklassen hatte es in diesen zehn Jahren nicht gemangelt, doch für den Mannschaftstitel brauchte es ziemliche Geduld. Zunächst schien es auch diesmal wieder nicht zu klappen. Die Flörsheimer verloren das Auftaktspiel gegen den SC Eschborn 1,5:2,5. Im Rückspiel gelang mit 3:1 eine glatte Revanche, doch erst mit den beiden deutlichen Siegen gegen den SV Hofheim (3:1 und 3,5:0,5) konnten die SC-Kids die Eschborner am Ende noch überflügeln. Zum Erfolg trugen Henry Ruppert, Niklas Stegmaier, Max Stapel, Jan Litzinger, Nikolaj Politoukhin und Paul Patzner bei. Ein Meisterfoto gibt es noch nicht. Das soll nach dem Aschermittwoch nachgeholt werden, wenn Flörsheims Narren die Stadthalle wieder geräumt haben.

… und die Blitzer auch
Bei den Mannschaftsmeisterschaften der Main-Taunus-Schachvereinigung im Blitzschach war der Flörsheimer Schachclub mit zwei Vierer-Teams vertreten – und beide belegten am Ende erste Plätze in ihren jeweiligen Klassen. Flörsheim II darf sich Meister nennen, Flörsheim I aber ist der „richtige“ MTS-Meister und mit diesem Titel für die Hessischen Meisterschaften am 11. März in Wolfhagen (bei Kassel) qualifiziert. Der Erfolg wird auch nicht dadurch geschmälert, das bei dem Turnier in Kelkheim neben Flörsheim nur vier weitere Vereine mitspielten. Die Flörsheimer Meistermannschaft bildeten Wolfgang Ruppert, Alexander Stegmaier, Markus Lahr und Luis Kuhn. Flörsheims zweite Meistermannschaft spielte mit Edgar Winand, Michael Budde, Wahid Jamali und Andreas Weber. Kurios, dass die Zweite die direkte Auseinandersetzung mit der Flörsheimer Ersten glatt mit 3:1 gewann.
Auch diese beiden Erfolge will man im Schachclub noch gebührend feiern – nach Aschermittwoch.

12.02. Blitz Mannschaftsmeisterschaft


...und ein weiterer Erfolg für Flörsheim ist zu berichten: bei der Blitz Mannschaftsmeisterschaft erreicht Flörsheim 1 den 1.Platz (bei 7 teilnehmenden Mannschaften) und damit die Qualifizierung für Wolfhagen am 11.März: zur Turnierseite. Flörsheim 2 wird Meister der tieferliegenden Klasse (wobei man sinnigerweise gegen Flörsheim 1 3:1 gewonnen hatte....) .


Foto in gross (1600x900 Pixel 140KB)

07.02. Flörsheimer Kids werden MTS Schülerligameister 2017

So verwöhnt wir von den Bezirks-Einzelmeisterschaften sind, bei denen unsere Kids in den letzten Jahren regelmäßig in unterschiedlichen Altersklassen Bezirksmeistertitel gewannen, so mussten wir dafür bei der Mannschaftsmeisterschaft viel Geduld beweisen. Doch nach genau 10 Jahren haben wir es endlich wieder geschafft ! Mit einem Doppelsieg gegen Hofheim zogen unsere Kids an Eschborn im letzten Saisonspiel vorbei und nach 2007 können wir endlich wieder einen Mannschaftstitel im Jugendwettbewerb bejubeln :-) Zu den glorreichen Siegern gehören: Henry Ruppert, Niklas Stegmaier, Max Stapel, Jan Litzinger, Nikolaj Poulitoukhin, Paul Patzner.

Weitere Infos: http://www.mtsj.de/content/schuelerliga-2017

Gratulation Euch allen für diese tollen Leistung ! Das wird natürlich noch richtig gefeiert...!

05.02. Runde 6 - Verbandsspiel

Einen Kurzbericht gibt es hier
(Nicht erschrecken, man ist nicht im "falschen Film".   Die offiziellen Berichte folgen noch, Flörsheim 1 legt vor: zum Bericht)

28.01. Vereinspokal - Runde 1

Eins vorweg: drei Flörsheimer spielen beim Nordwest-Cup 2017, zur Turnierseite

In den gespielten Partien spielt manch ein Protagonist mit Gewalt auf Verlust. Und das auch noch erfolgreich :
Pötschke - Kanert  1:0
Meyer - Jamali  0:1
Hübner - Lahr  1:0
Weber - Schöneberger 0:1

Ein Beispiel für ein Spiel auf Verlust, wo nach dem 11. Zug auch gleich das Brett brennt: zur Stellung
Weiter geht es mit 11. e3-e4   f5-f4, 12. e4-e5 f4xg3 (Shredder erkennt in der Schnellanalyse nach Le7, Lxg6 - hg, Dg6 - Sg7, wegen Dh6 "nur" leichten Vorteil für Schwarz. Trotzdem war dieser Zug besser) 13. ef - gf  14. Lg6 - Sf6 15. Sg5 - De7  16. Ld3 - Dg7  17. Sde4  Sg4 18. De2 - d5  19. Sh7 - f1D diese Kreativität -statt dxe4-  wurde wie folgt bestraft: 20. Tdxf1 - Tf1  21. Tf1 - de 22. Lxe4  mit entscheidendem weissen Vorteil wg. Tf8

Wenn sich die Konkurrenz schon selbst ausschaltet, braucht man die "alte Platte" also nicht so weit weg legen ... ;-)

17.01. Froh über den einen Punkt
          Schachclub „nur“ 4:4 gegen den starken Aufsteiger SK Gernsheim II
 
(al) – Mit dem 4:4 beim SK Gernsheim II büßte der Schachclub erstmals in der Saison einen Punkt ein. Man war am Ende aber froh, gegen den starken Aufsteiger einen Punkt behalten zu haben. In der Tabelle der hessischen Landesliga Süd sind die Flörsheimer mit jetzt 9:1 Punkten nur noch Zweiter, hinter dem souveränen SC Bad Soden (10:0), dessen Siegesserie auch im neuen Jahr anhielt. Diese beiden Clubs scheinen die Meisterschaft unter sich ausmachen zu wollen, auch wenn sich die Gernsheimer (Rang 3 mit 6:4 Punkten) nach der beeindruckenden Vorstellung gegen Flörsheim noch Hoffnungen machen. Immerhin spielte der Tabellenführer vom Main zum ersten Mal in Bestbesetzung. Das galt aber auch für den ambitionierten Aufsteiger – die Flörsheimer Spekulation, dass die Gernsheimer Reserve Spieler für ihr Verbandsliga-Team abstellen müsste, ging nicht auf. Lange Zeit standen die Gäste weitgehend solide, doch dann nahm der Mannschaftskampf einen unangenehmen Verlauf. Michael Budde konnte einen Freibauern nicht aufhalten und kapitulierte. Zaharia Clitan stand „verdächtig“ und war daher froh, ein Remisangebot annehmen zu können. Samuel Weber verhedderte sich in seinen Angriffsbemühungen und verlor zum 0,5:2,5-Zwischenstand. Damit war aller Flörsheimer Optimismus verflogen, auch wenn Alexander Stegmaier dank gleich zweier Ungenauigkeiten seines Gegenübers verkürzen konnte. Markus Lahr ließ die Gernsheimer ob seiner allzu passiven Spielweise wieder davonziehen, doch neuerlich schaffte der Schachclub gleich wieder den Anschluss. Wolfgang Ruppert, der früh auf Gewinn stand und dann doch lange brauchte, punktete zum 2,5:3,5. Jetzt lehnen die Flörsheimer alle Remisangebote ab. Wolfgang Pötschke kommt aber trotz aller Mattdrohungen nicht darüber hinaus, womit es 3:4 steht und alle Lasten auf den Schultern von Luis Kuhn ruhen. Der hatte zwar einen Bauern mehr auf dem Brett, doch nach seinem Partiesieg zum 4:4-Endstand hatte es bis zum Schluss nicht ausgesehen.

Zweite und Dritte bleiben dran
Flörsheims zweite Mannschaft kam in der Bezirksklasse A beim Tabellenletzten Schachfreunde Kelkheim II zu einem hohen 6,5:1,5-Erfolg. Die Flörsheimer (7:3 Punkte) verteidigten damit Aufstiegsplatz 2 hinter dem SV Hofheim IV (10:0) und vor der starken Konkurrenz aus Groß-Gerau (7:3), Eppstein und Frankfurt-West (je 6:4). In Kelkheim mussten sie keine einzige Partie verloren geben. Edgar Winand, Wahid Jamali, Andreas Weber, Thomas Seidel und Dominik Schwarz verbuchten den vollen Punkt; Michael Beck, James Beerbower und Uwe Pötschke remisierten. Auch Flörsheims dritte Mannschaft bleibt nach einem überraschend deutlichen 4,5:1,5 beim SV Raunheim III im Aufstiegsrennen. Die Flörsheimer (7:3 Punkte) überholten in der Kreisklasse A den Mitkonkurrenten von der anderen Mainseite (6:4) und schoben sich auf Rang 3 hinter dem SV Hofheim VI und dem SV Kelsterbach III (8:2), gegen den sie noch spielen müssen. In Raunheim gewannen Paula Ruppert, Rolf Mayer, Lukas Battenfeld und Lothar Kanert. Ralf Rupp erzielte ein Remis, und nur Kai Hübner musste eine Niederlage quittieren.
16.01. Vereinspokal 2017

Vorrunde:

Spiel 1:     U. Pötschke  -        Kanert
Spiel 2:     Clitan            -        Schwarz
Spiel 3:     Budde           -        Platt
Spiel 4:     Kuhn             -        Seidel


Erste Runde:

Ruppert         -        Stegmaier
Hübner          -        Lahr
Mayer            -        Jamali
Beck              -        Beerbower
Winand          -        A. Weber
S. Weber       -        Schöneberger
Sieger 3        -        Sieger 4
Sieger 1        -        Sieger 2

10.01. Siegfried Schydlo gestorben

Die Trauerfeier ist am 13.01. um 11.00 Uhr am Neuen Friedhof

FLÖRSHEIM (al) – Der Schachclub Flörsheim trauert um Siegfried Schydlo (Kettelerstraße 15), der am Montag nach schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren gestorben ist.
Nach seiner Flucht aus Meißen 1955 zu Verwandten in Flörsheim schloss sich Siegfried Schydlo nur ein Jahr später dem Flörsheimer Schachclub an, um dort seiner Leidenschaft Schach zu frönen. Schon bald zählte er zu den Spitzenspielern des Vereins, als kluger Stratege mit ausdauerndem Kämpferherz. Schydlo wurde (für gute 30 Jahre) Mannschaftsführer der ersten Garnitur und feierte mit seinen Schachfreunden zahlreiche Erfolge, vor allem in den Siebzigern, als man dreimal den Aufstieg in die Oberliga schaffte. Zu seinen individuellen Erfolgen zählten zahlreiche Meisterschaften und Pokalsiege im Schachclub, aber auch respektable Siege und Platzierungen bei Turnieren im In- und Ausland. Besonders freute er sich in späteren Jahren immer auf die Deutschen Meisterschaften der Senioren, wo es ihm einmal auch gelang, sich für die Weltmeisterschaften zu qualifizieren.
Im Schachclub erwarb sich Siegfried Schydlo jedoch nicht nur als Spieler besondere Verdienste. Mehr als 50 Jahre arbeitete er im Vorstand mit, unter anderem als Vorsitzender, als Schriftführer und als überaus regelkundiger Turnierleiter. Darüber hinaus unterrichtete er jahrelang Schach an der Weilbacher Grundschule, was auch im Sinne seines Vereins und dessen Nachwuchsförderung war.
Siegfried Schydlo fand schön, etwas bewirken zu können und mitzuhelfen, den Schachclub voranzubringen. Dass ihm das gelungen ist, darüber gibt es im Verein keinen Zweifel. Sein Engagement wurde auch auf politischer Ebene gewürdigt. Schydlo wurde mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen und mit der Stadtplakette in Silber ausgezeichnet.
Im Flörsheimer Schachclub wird man ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

31.12. Guten Rutsch ins neue Jahr 2017

Hallo liebe Vereinsmitglieder, Familienangehörige und Freunde,
wieder einmal ist ein (Schach)-jahr rasend schnell vergangen. Das mag sicherlich in erster Linie an der alltäglichen Hektik liegen und den unzähligen Nachrichten und Ereignissen auf dieser Welt, die leider nicht immer positiv waren.

Umso erfreulicher ist es, dass unser Schachverein mit seiner 95jährigen (!) Vereinsgeschichte auf ein ganz besonderes und erfolgreiches Jahr 2016 zurückblicken kann.

Hierfür möchte ich mich ganz herzlich bei Euch allen bedanken !

Bei den vielen neuen Vereinsmitglieder, die unser Vereinsleben enorm bereichert haben, - den Eltern, die dafür sorgen, dass ihre Kids regelmäßig ins Training gehen und bei auswärtigen Spielen und Turnieren als Fahrer und „Fans“ vor Ort wichtige Dienste leisten, - den engagierten Jugendtrainern, die Woche für Woche eine tolle Job machen, um unsere „Rasselbande“ nicht nur stetig zu fördern sondern auch den notwendigen Spaß zu vermitteln, - bei meinen fleißigen Vorstandskollegen, die sich einmal mehr mächtig ins Zeug gelegt haben, - bei den auswärtigen Schachfreunden, die an unserer Vereinsmeisterschaft und Stadtmeisterschaft teilnahmen,  - und last but not least bei den vielen vielen aktiven Vereinsspielern in unserem Verein, die unseren Verein so unglaublich lebendig machen. …um nur einige zu nennen ☺

Für das neue Jahr 2017 wünsche ich euch von Herzen viel Glück und viel Erfolg in allem was euch lieb ist ! Ich denke die Voraussetzungen für ein weiteres tolles Schachjahr sind optimal und es gilt daraus wieder das Beste zu machen. Zudem darf man jetzt  schon sehr gespannt sein, wer wohl im nächsten Jahr zum „Spieler des Jahres 2017“ gekürt wird !

In diesem Sinne kommt gut rein,

Liebe Grüße

Wolfgang Ruppert
1.Vorsitzender

21.12. Neuigkeiten

1.) Viererpokal: Steinbach 2 - Flörsheim 1 endete 2:2 und durch Berliner Wertung mit dem Sieg der Flörsheimer (wobei Brett 1 und 3 wohl noch am stärksten gespielt haben dürften und zu Recht voll gepunktet haben)
2.) Unter Kontakt/Vorstand gibt es jetzt auch das Anmeldeformular
3.) Trainingsbeginn ist am 13.01.2017
4.) Eine Sammelseite der Weihnachtsfeier 2016 mit Bildern, Videos, Berichten findet sich hier  
5. ) Die ELO-Auswertungen der Flörsheimer Stadtmeisterschaft sind draussen: September    Oktober   November
6.) Ein Flörsheimer Nachwuchstalent erzielt 4,5/8 beim Erfurter Open (Meisterturnier) und einen stattlichen ELO-Zuwachs. Ergebnisse weiterer Flörsheimer Spieler im Hauptturnier: http://www.erfurter-schachfestival.de/
20.12. Immer eine Herzensangelegenheit - Weihnachtsfeier beim Schachclub: der Zusammenhalt ist gross, Dominik Schwarz zum Spieler des Jahres gekürt

FLÖRSHEIM (al) – 82 Mitglieder und Vereinsfreunde genossen am vierten Adventswochenende beim Schachclub Flörsheim eine stimmungsvolle und fröhliche Weihnachtsfeier. Die Zahl 82 bedeutete einen neuen Rekord und gab zudem die erfreuliche Situation des Vereins wieder. Alle Mannschaften stehen in ihren jeweiligen Klassen gut da; die Erste startet sogar als Tabellenführer der hessischen Landesliga Süd in das Neue Jahr. Vor allem aber erfreut die SC-Verantwortlichen der große Erfolg ihrer Jugendarbeit. Der Schachnachwuchs ist zahlenmäßig und spielerisch ausgesprochen stark.

Die Flörsheimer Schachfamilie genoss in der Stadthalle nicht nur gutes Essen und Trinken, sondern auch gelungene „audiovisuelle“ Rückblicke auf das zu Ende gehende Jahr. Gespannt wartete man auf die Präsentation des „Spieler des Jahres“, Dominik Schwarz. Zudem wurde Tobias Finger – Enkel des Vereinsgründers Heinrich Finger und Sohn des ebenso unvergessenen langjährigen Vorsitzenden Hans Finger – für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Schachclub-Vorsitzender Wolfgang Ruppert präsentierte alle 16 neuen Mitglieder des Jahres 2016 im Bild, allen voran die Schachkids, die einerseits viel Engagement ihrer Trainer erfordern und andererseits dank vieler Erfolge immer wieder für zusätzliche Motivation sorgen. Auch ein Quartett gestandener Turnierspieler ist nach Flörsheim gekommen, weil man hier auf recht hohem Niveau spielen kann und sich dabei durchweg in angenehmer Gesellschaft befindet. Der Zusammenhalt ist groß.

Bei den Aktiven ragten der MTS-Pokalsieg der ersten und die Meisterschaft der zweiten Mannschaft in der Bezirksliga B heraus. Als Topscorer der einzelnen Teams wurden bei der Weihnachtsfeier Alexander Stegmaier, Wahid Jamali und Kai Hübner geehrt. Ein dickes Lob gab es zudem für die Teilnehmer bei den hessischen Einzelmeisterschaften der Jugend, auch wenn Samuel Weber, Paula und Henry Ruppert diesmal keinen Titel mit nach Hause brachten. Feiern lassen durfte sich einmal mehr der Vorsitzende persönlich, der über sein enormes Vereinspensum hinaus noch die Zeit findet, die Vereinsturniere mitzuspielen und – auch noch – zu gewinnen. Neuerlich bekam Wolfgang Ruppert die Pokale für das Double als Vereinsmeister und Vereinspokalsieger des Schachclubs. Sieger der zweiten Ratinggruppe wurde Thomas Schöneberger. Bei der Jugend siegten Lothar Kanert, Tom Stapel und Sanghy Heok Yun die einzelnen Titel. Die offene Flörsheimer Stadtmeisterschaft gewann Zaharia Clitan (der damit Wolfgang Ruppert das begehrte Triple verdarb).

Zu den Highlights 2016 zählten die Hessischen Einzelmeisterschaften (mit über 200 Teilnehmern), die der Schachclub Flörsheim in der Stadthalle ausrichtete. Es gab dickes Lob für die vorbildliche Organisation und dazu die Ehrennadel des Hessischen Schachbundes in Silber. Sportlich herausragend war an diesen Turniertagen der Erfolg des Flörsheimers Kai Hübner, der die Leistungsgruppe C gewann und damit für die B-Gruppe qualifiziert ist.

„Spieler des Jahres“ 2016 war – nach einmütigem Vorstandsbeschluss – Dominik Schwarz, der seine Ratingziffer um 184 Punkte verbesserte und damit den beeindruckendsten Zugewinn aller Spieler im Verein hatte. Bei der Flörsheimer Stadtmeisterschaft spielte Schwarz seine persönliche Turnier-Bestleistung (1860 DWZ, Deutsche Wertungsziffer). Und an der Meisterschaft seiner Zweiten hatte er als Leistungsträger und als Motivator ganz großen Anteil. Als Außenseiter gelangen Schwarz zudem bei der Vereinsmeisterschaft einige Erfolge gegen Konkurrenten aus der ersten Mannschaft.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Tobias Finger die Ehrung des Abends zuteil. Er ist im Wortsinne „von Geburt an“ dabei, denn Vater Hans Finger hatte ihn noch am gleichen Tag angemeldet. Während jedoch Opa Heinrich Finger den Flörsheimer Verein 1921 mitgegründet hatte und Vater Hans Finger ihn 38 Jahre lang als Vorsitzender führte, hatte Tobias Finger mit Schach nicht so sehr viel im Sinn. Ihn zog es zu den blauweißen Fußballern an der Opelbrücke und später auch zur Eintracht in Frankfurt. Doch der Schachclub blieb ihm auch als „nur“ förderndes Mitglied immer eine Herzensangelegenheit. Das hat durchaus seinen Wert für den Verein, würdigte Wolfgang Ruppert den Jubilar unter großem Beifall.

Solchen Beifall gab es auch für die beiden Organisatoren des fröhlich-geselligen Abends, Melanija Tkalec und Thomas Seidel vom Vergnügungsausschuss, sowie Ralf Rupp (Musik) und Andreas Weber (Comedy), die an vorderster Stelle zur Unterhaltung beitrugen. Und eine ganz spannende Sache war, wie alle Jahre wieder, die Verlosung der durchaus lukrativen Tombolapreise.

Weihnachtsturniere
Festtagsstimmung herrschte beim Schachclub schon bei den beiden vorweihnachtlichen Blitzturnieren. Ging es in früheren Jahrzehnten unter dem Titel „Geflügel-Blitzturnier“ um den Festtagsbraten, so gilt der Ehrgeiz heute ein paar Fresskörben und jeder Menge Schoko-Nikoläuse. Von Ehrgeiz kann aber nicht den ganzen Abend die Rede sein. Dank Süßigkeiten und Knabberzeug aller Art und dank hochprozentiger Genüsse in den Spielpausen (jede Partie dauerte maximal zehn Minuten; gespielt wurden immerhin 20 Runden) steigerten auch die „suboptimal“ Plazierten ihre gute Laune beständig; und in der Spitzengruppe gab es, ohne jeden Verdruss, den einen oder anderen Blackout, was das Turnier spannend hielt. Samuel Weber und Wolfgang Ruppert gewannen am Ende die Fresskörbe, den dritten Korb bekam Edgar Winand dank Losglücks, nachdem er keinen der vorderen Plätze belegen konnte.
Dem Wettkampf der Aktiven war das Weihnachtsturnier der Schachjugend vorausgegangen. Hier hatte am Ende Lothar Kanert die meisten Punkte, was ihm auch den Titel Vereinsjugend-Blitzmeister einbrachte.

 14.12. Und wieder ein frohes Fest
           Die erste Mannschaft kommt als Tabellenführer zur Weihnachtsfeier des Schachclubs

(al) – Besser hätte es nicht kommen können: Die erste Mannschaft des Schachclubs geht in der hessischen Landesklasse Süd als unbesiegter Tabellenführer ins neue Jahr. Mit vier Siegen aus vier Spielen führen die Flörsheimer dennoch nur knapp – sie stehen einen halben Brettpunkt (ein Remis) besser als die Main-Taunus-Konkurrenz aus Bad Soden, die ebenfalls alle vier Spiele gewann. Da es nur einen Aufsteiger geben wird, kann von einem „Polster“ nach unten nicht die Rede sein. Trotzdem werden die Flörsheimer Schachspieler bei ihrer Weihnachtsfeier am Freitag in der Stadthalle einmal mehr ein frohes Fest feiern. Dazu haben auch die drei anderen Mannschaften beigetragen. Sie sind, in ihren jeweiligen Klassen, eigentlich schon alle Sorgen losgeworden.
In der Landesliga hatte es der Schachclub an eigenen Brettern mit der abstiegsgefährdeten Spielgemeinschaft aus Rödermark/Eppertshausen zu tun und ging dennoch von einem Spiel „auf Augenhöhe“ aus. Der verspätete Zaharia Citlan wischte alle Bedenken ob des Zeitvorteils seines Gegners in 18 Zügen beeindruckend hinweg und sorgte für die Flörsheimer 1:0-Führung. Nun zog es manche Stirn in Falten, als Samuel Weber angesichts einiger Verwicklungen die Übersicht und dann Material verlor und auch Michael Budde allmählich die Orientierung abhanden kam. Erst einmal aber fuhr Luis Kuhn einen weiteren vollen Punkt für Flörsheim ein, als er einen weit vorgerückten gegnerischen Bauern vom Brett nehmen konnte. Jetzt kapitulierte Weber zum 2:1. Doch die Flörsheimer schafften jetzt zielstrebig den Mannschaftssieg. Alexander Stegmaier erhöhte mit drei Mehrbauern auf 3:1; Erstbrettspieler Wolfgang Ruppert willigte nach einer scharf geführten Auseinandersetzung in ein Remis ein und Markus Lahr gewann im Endspiel zwei Mehrbauern und erhöhte auf uneinholbare 4,5:1,5 Brettpunkte. Die zwei übrigen Partien zogen sich dennoch hin. Schließlich mussten Michael Budde aufgeben und Edgar Winand ein Remis geben, mit dem er nicht so glücklich war.
Flörsheims Zweite kam in der Bezirksklasse A zu einem 4:4 gegen den Tabellennachbarn SV Groß-Gerau und hielt damit den Kontakt zu den Aufstiegsrängen. Die Flörsheimer liegen mit 5:3 Punkten nur einen Zähler hinter dem Tabellenzweiten SVG Eppstein und gehören damit zu einem Quintett, das sich noch Chancen ausrechnet. Auch der Nachbar SF Hochheim (4:4 Punkte) auf Rang 6 gehört dazu. Nur der starke Tabellenführer SV Hofheim IV (8:0 Punkte) hat sich in eine deutliche Favoritenrolle gespielt.
Gegen die punktgleichen Gäste aus der Kreisstadt südlich des Mains gab es nicht weniger als sechs Remispartien durch Michael Beck, James Beerbower, Uwe Pötschke, Andreas Weber, Thomas Seidel und Dominik Schwarz. Weil Wahid Jamali gegen einen ebenso jungen wie überraschend starken Gegner böse unter die Räder kam, lagen die Flörsheimer geraume Zeit im Rückstand. Der schien noch höher zu werden, als Ralf Rupp in einem klar verlorenen Endspiel den einzigen Strohhalm ergriff und mit einem Bauern scheinbar unbeeindruckt nach vorne stürmte. Die zielstrebige Gelassenheit des Flörsheimer Routiniers irritierte den Groß-Gerauer so sehr, dass er zuerst ungeschickt den nervigen Schachgeboten zu entkommen suchte und dann in eine Falle tappte, die ihm keine echten Alternativen ließ: Matt oder Damenverlust.
Die jetzt aufkommenden Flörsheimer Hoffnungen auf einen Mannschaftssieg gingen nicht in Erfüllung. Denn einige der Remispartien waren kleine Enttäuschungen. Seidel verlor das Vertrauen in seine gute Stellung; Beerbower konnte sich trotz starken Mittelspiels nicht durchsetzen; Schwarz musste in einem „taktischen Gewitter“ ebenso einen halben Punkt hergeben wie Pötschke, der klar besser stand, aber in heftige Zeitnot geraten war.
Flörsheims Dritte gewann in der Kreisklasse A gegen den SC Sulzbach II mit 4:2 und behielt damit die Aufstiegsränge in Sichtweite. Hinter Spitzenreiter Hofheim VI (8:0 Punkte) kämpfen der SV Raunheim III, der SV Kelsterbach III (beide 6:2) und die Flörsheimer erst einmal um den zweiten Aufstiegsplatz. Gegen Sulzbach II gewannen Kai Hübner, Lothar Kanert und Rolf Mayer. Lukas Battenfeld und Senior Günther Butz remisierten. Nur Paula Ruppert musste eine Niederlage hinnehmen.
Flörsheims Vierte erzielte in der Kreisklasse B2 ein 2,5:2,5 gegen den Tabellenführer Groß-Gerau III. Es war nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Frankfurt-West IV erst ihr zweites Saisonspiel, weil die sechs Mannschaften in dieser Klasse ihre jeweils fünf Spiele über neun Spieltage austragen. Dennoch darf man die zwei Flörsheimer Spiele als „stark“ bewerten, hatten es die Mannschaft doch bisher nur mit der Konkurrenz unter den ersten Drei zu tun. Gegen Groß-Gerau gewannen Max Stapel und Nikolaj Polirtoukhin; Eray Coscun spielte remis. Henry Ruppert und Tom Stapel verloren.

Citlan neuer Stadtmeister
Die Offene Flörsheimer Stadtmeisterschaft wurde erst in der 7. Runde nach einem spannenden Finish (und eine dreiviertel Stunde nach Mitternacht entschieden. Es gewann der Flörsheimer Neuzugang Zaharia Citlan vor Elijah Everett von den Schachfreunden Schöneck (beide 5,5 aus 7) und dem Flörsheimer Wolfgang Ruppert (5), der die Konkurrenz aus dem eigenen Verein Alexander Stegmaier und Michael Budde dank der besseren Feinwertung hinter sich ließ. Den Jugendpreis gewann der Flörsheimer Samuel Weber.


12.12. 4. Spieltag Verbandsrunde

Zum Bericht der ersten und zweiten Mannschaft: hier

10.12. Weihnachtsblitzturnier 2016

Das traditionelle Weihnachtsblitzturnier wird von der Jugend eröffnet. Immerhin bekommt jeder Teilnehmer wenigstens einen Nikolaus. Aufgrund der vielen Teilnehmer wird in zwei Gruppen gespielt. Nach einem spannenden Verlauf siegt Lothar Kanert in der ersten Gruppe und erhält den Titel "Jugend-Vereinsblitzmeister"





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21 ältere Teilnehmer, davon mehrere neue Gesichter, streiten sich nicht nur am Brett sondern teilweise auch verbal um die drei Fresskörbe. Eine kleine Kostprobe: "Der Markus ist eben rasiert worden, aber ohne Schaum", "Ach, Du stehst doch schon wieder breit", "PFUI" ,...

Manch ein Teilnehmer konnte seine eigene Spielkunst nur mit Alkohol ertragen. Nach 20 Runden führt Samuel Weber das Feld denkbar knapp mit 16,5 Punkten vor Wolfgang Ruppert mit 16 und Eliiah Everett mit 15,5 Punkten an. Die Fresskörbe gingen an Weber und Ruppert, Gewinner des Lospreises wurde die Glückszahl Nummer 7: Edgar Winand

Der Webmaster hat ein rd. 33 Sekunden langes Video (mit Ton) der Anfangsrede auf Youtube gestellt:  hier
Das obige Foto in gross (3350*1700, 1,2 MB) gibt es hier
Ein Foto einer Endstellung, in der der spätere Turniersieger gegen einen nicht näher genannten Spieler durch De8 Matt gewinnt: hier

Zum Archiv
*** Zum Archiv *** (Stand 26.12.2016 - Meldungen bis 26.Dezember 2016)